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Der erste Urlaub ohne Eltern - Mallorca Der erste Urlaub ohne Eltern - Mallorca

0 Kommentare / Geposted am von Katja Gottwald

Nachdem ich mit der Schule fertig war entschied ich mich in der langen freien Zeit vor dem Arbeitsleben in den Urlaub zu fliegen, allerdings nicht wie die Jahre davor mit meinen Eltern, sondern das erste mal alleine mit einer Freundin. Da man als Schüler natürlich nicht so viel Geld hat suchten wir also nach einem günstigem Reiseziel und durch Glück fanden wir ein Hotel in Mallorca, welches in Strandnähe war und noch dazu einen guten Preis hatte. Zu Beginn hatten wir keinen bestimmten Ort vor Augen, hauptsache es war nicht zu preisintensiv, warm und außerhalb von Deutschland. Da wir beide bereits in Spanien waren und es uns dort gefallen hat waren wir mit unserem neuen Urlaubsziel mehr als zufrieden.

Am Tag des Flugs war ich dann ziemlich aufgeregt, denn es war nicht nur meine erste Reise ohne Eltern, sondern auch mein erster Flug. Mit ziemlicher Flugangst stieg ich dann mit meiner Freundin in den Flieger und wartete nervös auf den Start. Der Start verlief gut und das komische Gefühl in meinem Bauch war auch schnell wieder verflogen. Der Flug verlief ohne Komplikationen und war dementsprechend dann auch sehr entspannt. Am Flughafen angekommen war ich erstaunt von der Größe des Flughafens, welcher mehr als doppelt so groß war wie der unseres Startflughafens.

Die Fahrt zum Hotel dauerte lange, aber die Zeit konnte man gut nutzen um noch etwas Schlaf nachzuholen, welcher durch den frühen Flug zu kurz gekommen ist. Das war der Start in eine entspannte, aber auch spannenden Urlaubswoche. Im Hotel wurden wir freundlich empfangen und wir gingen als erstes zum Pool, den Strand wollten wir uns später erst angucken.

Die meiste Zeit verbrachten wir am Strand, allerdings nicht am öffentlichen Strand direkt bei unserem Hotel, sondern an einer Bucht die einige Kilometer entfernt lag. Das hieß zwar für uns ein langer Fußweg, diesen nahmen wir aber gerne auf uns, um einen ruhigen Liegeplatz mit wenig Menschen zu genießen. Das Wasser war schön blau und wir konnten uns von der heißen Sonne abkühlen. Außerdem kamen wir auf dem Weg an schönen Häusern vorbei und hatten einen guten Blick auf das Meer.



Neben den Strandtagen entschieden wir uns auch etwas zu unternehmen. Unser erstes Ziel war Sa Dragonera, die Dracheninsel. Um zu dieser Insel zu kommen musste man mit einem Boot fahren, dabei ist es natürlich schlecht wenn man schnell Seekrank wird, wodurch die Fahrt am Anfang nicht allzu lustig für mich war. Nach einer Weile Fahrt kamen wir dann an einer Bucht an, an der wir Halt machten. Vom Boot aus konnte man ins Wasser springen und das kühle Wasser genießen. Wenn man eine Taucherbrille hatte oder in den unteren Teil des Bootes ging konnte man die vielen Fische beobachten, welches ein wunderschöner Anblick war. Aus dem Wasser gekommen gab es dann auch Essen, wodurch wir auf den Geschmack von spanischem Essen kommen konnten, da es Paella gab. Die Fahrt ging weiter bis wir dann an der Insel ankamen und diese alleine erkunden durften. Bereits kurz nachdem wir die Insel betraten bekamen wir auch die Besonderheit der Insel zu sehen - viele Eidechsen. Uns wurde vorher erzählt, dass es möglich ist diese Eidechsen anzufassen und hochzunehmen, was sich jedoch anfangs als ziemlich schwierig erwiesen hat. Wir setzen uns dann an eine Stelle wo kaum Menschen vorbei kamen und wo mehrere Eidechsen waren und versuchten erneut unser Glück. Tatsächlich ging unsere Taktik auf und die Eidechsen kamen zu uns. Wir hielten unsere Hände hin und die Eidechsen fingen an daran zu lecken. Anfangs rannten die Eidechsen auch schnell wieder weg, aber mit der Zeit nahmen sie uns nicht mehr als Gefahr wahr und rannten einfach über uns. Eine Eidechse rannte mir sogar den Rücken hoch und blieb eine Weile dort sitzen. Nach einer Stunde mussten wir dann die Insel wieder verlassen. Mit dem Boot fuhren wir dann wieder zurück und machten erneut einen kurzen Zwischenstop an einer Bucht, bis wir dann wieder an unserem Startpunkt ankamen.



An einem anderen Tag fuhren wir dann mit dem Bus nach Palma, um uns die Stadt ein wenig anzugucken. Als erstes gingen wir zur Kathedrale, welche wir uns jedoch nur von draußen anguckten, aber selbst draußen war diese ein schöner Anblick. Weiter gingen wir dann in die Altstadt und liefen dort etwas herum. Nebenbei holten wir uns natürlich noch ein frisches Maracuja-Eis. Das Eis war zwar ziemlich teuer, aber für diesen unglaublichen Geschmack hat dies sich gelohnt. Nachdem wir eine Weile einfach nur herumliefen entschieden wir uns dafür zurück nach Paguera zu fahren, da das Wetter viel zu heiß war und wir lieber an den Pool gehen wollten.

Der Urlaub war sehr schön und es ist möglich in Mallorca auch mehr als nur Party zu machen. In Paguera ist es vorallem auch nicht wichtig gute englisch Kenntnisse zu haben, da dort viele deutsch sprechen und selbst wenn man dort englisch sprach wurde man durch den Akzent schnell als deutscher enttarnt und bekam seine Antwort auf deutsch.

Nachdem ich mit der Schule fertig war entschied ich mich in der langen freien Zeit vor dem Arbeitsleben in den Urlaub zu fliegen, allerdings nicht wie die Jahre davor mit meinen Eltern, sondern das erste mal alleine mit einer Freundin. Da man als Schüler natürlich nicht so viel Geld hat suchten wir also nach einem günstigem Reiseziel und durch Glück fanden wir ein Hotel in Mallorca, welches in Strandnähe war und noch dazu einen guten Preis hatte. Zu Beginn hatten wir keinen bestimmten Ort vor Augen, hauptsache es war nicht zu preisintensiv, warm und außerhalb von Deutschland. Da wir beide bereits in Spanien waren und es uns dort gefallen hat waren wir mit unserem neuen Urlaubsziel mehr als zufrieden.

Am Tag des Flugs war ich dann ziemlich aufgeregt, denn es war nicht nur meine erste Reise ohne Eltern, sondern auch mein erster Flug. Mit ziemlicher Flugangst stieg ich dann mit meiner Freundin in den Flieger und wartete nervös auf den Start. Der Start verlief gut und das komische Gefühl in meinem Bauch war auch schnell wieder verflogen. Der Flug verlief ohne Komplikationen und war dementsprechend dann auch sehr entspannt. Am Flughafen angekommen war ich erstaunt von der Größe des Flughafens, welcher mehr als doppelt so groß war wie der unseres Startflughafens.

Die Fahrt zum Hotel dauerte lange, aber die Zeit konnte man gut nutzen um noch etwas Schlaf nachzuholen, welcher durch den frühen Flug zu kurz gekommen ist. Das war der Start in eine entspannte, aber auch spannenden Urlaubswoche. Im Hotel wurden wir freundlich empfangen und wir gingen als erstes zum Pool, den Strand wollten wir uns später erst angucken.

Die meiste Zeit verbrachten wir am Strand, allerdings nicht am öffentlichen Strand direkt bei unserem Hotel, sondern an einer Bucht die einige Kilometer entfernt lag. Das hieß zwar für uns ein langer Fußweg, diesen nahmen wir aber gerne auf uns, um einen ruhigen Liegeplatz mit wenig Menschen zu genießen. Das Wasser war schön blau und wir konnten uns von der heißen Sonne abkühlen. Außerdem kamen wir auf dem Weg an schönen Häusern vorbei und hatten einen guten Blick auf das Meer.



Neben den Strandtagen entschieden wir uns auch etwas zu unternehmen. Unser erstes Ziel war Sa Dragonera, die Dracheninsel. Um zu dieser Insel zu kommen musste man mit einem Boot fahren, dabei ist es natürlich schlecht wenn man schnell Seekrank wird, wodurch die Fahrt am Anfang nicht allzu lustig für mich war. Nach einer Weile Fahrt kamen wir dann an einer Bucht an, an der wir Halt machten. Vom Boot aus konnte man ins Wasser springen und das kühle Wasser genießen. Wenn man eine Taucherbrille hatte oder in den unteren Teil des Bootes ging konnte man die vielen Fische beobachten, welches ein wunderschöner Anblick war. Aus dem Wasser gekommen gab es dann auch Essen, wodurch wir auf den Geschmack von spanischem Essen kommen konnten, da es Paella gab. Die Fahrt ging weiter bis wir dann an der Insel ankamen und diese alleine erkunden durften. Bereits kurz nachdem wir die Insel betraten bekamen wir auch die Besonderheit der Insel zu sehen - viele Eidechsen. Uns wurde vorher erzählt, dass es möglich ist diese Eidechsen anzufassen und hochzunehmen, was sich jedoch anfangs als ziemlich schwierig erwiesen hat. Wir setzen uns dann an eine Stelle wo kaum Menschen vorbei kamen und wo mehrere Eidechsen waren und versuchten erneut unser Glück. Tatsächlich ging unsere Taktik auf und die Eidechsen kamen zu uns. Wir hielten unsere Hände hin und die Eidechsen fingen an daran zu lecken. Anfangs rannten die Eidechsen auch schnell wieder weg, aber mit der Zeit nahmen sie uns nicht mehr als Gefahr wahr und rannten einfach über uns. Eine Eidechse rannte mir sogar den Rücken hoch und blieb eine Weile dort sitzen. Nach einer Stunde mussten wir dann die Insel wieder verlassen. Mit dem Boot fuhren wir dann wieder zurück und machten erneut einen kurzen Zwischenstop an einer Bucht, bis wir dann wieder an unserem Startpunkt ankamen.



An einem anderen Tag fuhren wir dann mit dem Bus nach Palma, um uns die Stadt ein wenig anzugucken. Als erstes gingen wir zur Kathedrale, welche wir uns jedoch nur von draußen anguckten, aber selbst draußen war diese ein schöner Anblick. Weiter gingen wir dann in die Altstadt und liefen dort etwas herum. Nebenbei holten wir uns natürlich noch ein frisches Maracuja-Eis. Das Eis war zwar ziemlich teuer, aber für diesen unglaublichen Geschmack hat dies sich gelohnt. Nachdem wir eine Weile einfach nur herumliefen entschieden wir uns dafür zurück nach Paguera zu fahren, da das Wetter viel zu heiß war und wir lieber an den Pool gehen wollten.

Der Urlaub war sehr schön und es ist möglich in Mallorca auch mehr als nur Party zu machen. In Paguera ist es vorallem auch nicht wichtig gute englisch Kenntnisse zu haben, da dort viele deutsch sprechen und selbst wenn man dort englisch sprach wurde man durch den Akzent schnell als deutscher enttarnt und bekam seine Antwort auf deutsch.

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