Sie können akkurat und gerade, schnörkelig und verspielt, von der Natur inspiriert oder großer Symbolik sein – gemeint sind Ornamente.
Das Wort Ornament stammt vom lateinischen „ornare“ ab und bedeutet soviel wie „schmücken“. Dies tun sie in vielerlei Bereichen wie Architektur, Möbeldesign, Buchdruck oder auch der Malerei.

Blickt man historisch zurück, so reichen die Anfänge bis in die Steinzeit. Man fand Elfenbein und Knochen, welche bereits mit ornamentalen Mustern verziert waren.
Das Mäander Ornament beispielsweise, wie es auf antiken griechischen Gewändern oder als Wanddekoration verwendet wurde, ist eines der bekanntesten, aber auch ältesten.

Die Beliebtheit von Ornamenten, hängt häufig mit dem Zeitgeist und gesellschaftlichen Normen zusammen. Während im Jugendstil kunstvolle, rankende und florale Muster vorherrschten, trat zu Beginn des 20. Jahrhunderts die Funktionalität von Architektur und Gegenständen in den Vordergrund. So wichen Verzierungen vorerst. Es gibt viele Zeiträume in denen man einen Stilwechsel und den Einsatz von Ornamenten betrachten kann.

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Doch verblichene „Trends“ bahnen sich immer wieder den Weg in die Popularität und so sollte man sich keine Sorgen darüber machen, was gerade angesagt ist. Wichtig ist, dass es einem selbst gefällt.

Wie toll Ornamente wirken, zeigt das folgende Foto, welches uns Taylor zur Verfügung gestellt hat. Mit dem Leinwandbild „Akzent Light Bunt“ schaffte sie wortwörtlich auf ihrem Kaminsims einen Blickfang. Ihre Gedanken dahinter waren die folgenden:

„Ich wollte etwas Farbe in diesen Raum bringen. Es war jedoch schwierig für mich etwas künstlerisches und dennoch anderes zu finden.“

Was meint Ihr? Ist es ihr gelungen?
Wir jedenfalls finden, dass sie dieses außergewöhnliche Bild toll in Szene gesetzt hat.